Jetzt auf Distanz beieinander sein

Der fünfte Sonntag der Passionszeit - der Sonntag Judika
Online-Andacht von Pfarrer Volker Kluft, Soest-Ostönnen

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse,
sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. Matthäus 20,28

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Psalm
Schaffe mir Recht, o Gott,
und errette mich!
Denn du bist der Gott meiner Stärke.

Führe meine Sache wider das unheilige Volk
Und errette mich von den falschen und bösen Leuten.

Warum muss ich so traurig gehen,
wenn mein Feind mich drängt?

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten
und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung,

dass ich hineingehe zum Altar Gottes,
zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist.

Schaffe mir Recht, o Gott,
und errette mich!
Denn du bist der Gott meiner Stärke.

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Lesung aus dem Jesajabuch im 40. Kapitel
Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott. Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist. Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem Herrn den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des Herrn Mund hat's geredet.
Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: "Mein Weg ist dem Herrn verborgen, und mein Recht geht an meinem Gott vorüber?" Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

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Liebe Gemeinde!
Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott! (Jes. 40,1)
Dieser Ruf gilt heute wie vor über 2500 Jahren, als er zum ersten Mal erklang. Wir brauchen auch den Trost wie die Israeliten damals. Die Situation ist schlimm. Damals war Israel aus seiner Heimat vertrieben und lebte in einem fremden Land in Gefangenschaft. Heute ziehen wir uns in unserer Häuser zurück, verzichten auf Austausch, Geselligkeit und Gemeinschaft. Wenn wir Einkaufen gehen achten wir auf Distanz, kommen dem anderen bloß nicht zu nahe. In der Zeitung lesen wir von steigenden Infektionszahlen und denken an die Menschen in den Krankenhäusern, Betrieben, Behörden und Geschäften, die trotz allem weitermachen und durchhalten müssen.
Diese Pandemie ist schrecklich. Wir brauchen Trost.
Tröstet, tröstet - ruft Gott. Er vergisst uns nicht. Die Menschen überall auf der Welt brauchen den Trost. Eben las ich von einem Lehrer aus Hamm, der mit seiner Familie in Sao Paulo lebt und arbeitet und auch nicht weiß, wie es für ihn in dieser Region mit 20 Millionen Menschen weitergeht. Wir brauchen Trost.
Redet mit Jerusalem freundlich, fährt der Bibeltext fort. Reden, freundlich reden müssen wir. Miteinander im Gespräch bleiben, unsere Sorgen teilen und dem anderen in seinen kleinen und großen Nöten zuhören. Auch wir müssen uns einmal die Sorgen von der Seele reden. Aber wir sollen freundlich reden, ein Hoffnungswort soll dabei sein, ein Wort der Liebe und des Vertrauens.
Wir können lange nachdenken und grübeln, warum jetzt so viel Gefahr, Krankheit und Angst in der Welt ist. Manche werden und mancher wird fragen, wie Gott so etwas Schreckliches zulassen kann. Die Antwort ist knapp: Wir wissen es nicht. Nein, Corona ist keine Strafe Gottes, es ist eine Naturkatastrophe in Zeitlupe, so wie es sie auf dieser Erde schon immer gegeben hat und geben wird. Theologisch sprechen wir von der "gefallenen Schöpfung". Wir leben nicht im Paradies und wir haben da nie gelebt, es ist uns hier in Deutschland einfach nur lange sehr, sehr gut gegangen. Die "gefallene, oder die verwundete Schöpfung" wird uns jetzt schlagartig in ihrer Not leidvoll bewusst.
In dieser Situation ist auch Jesu freundliches, tröstendes Wort zu hören: "Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende" (Mt. 28,20b). Das ist wichtig. Wir singen: "Herr bleibe bei uns." Und Jesus selbst lässt uns nicht allein. Er redet freundlich zu uns. "Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." Was auch geschieht, er ist bei uns. Zu trösten heißt, jetzt auf Distanz beieinander zu sein, um freundlich zu reden. Wir können ihn bitten, uns zu helfen, sich unser zu erbarmen. Im Gottesdienst singen wir dann immer:
Kyrie eleison.
Amen

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Gebet und Fürbitten für uns und die Welt:

  • Wir bitten Dich für alle, die verängstigt sind wegen des Corona-Virus: Beschütze sie und gib ihnen neuen Mut!
  • Wir bitten Dich für die, die in Quarantäne gehen mussten: Lass sie die Zeit der Trennung nicht zu belastend erfahren, sondern neue Möglichkeiten entdecken!
  • Wir bitten Dich für die Eltern von Kindern und Jugendlichen, auch unter uns: Gib ihnen Geduld, Kreativität und Freude mit ihren Kindern!
  • Wir bitten Dich für die Älteren und alle, die mit ihnen zu tun haben: Bewahre sie vor Ansteckungen und den Schäden der Distanzierung!
  • Wir bitten Dich für alle, deren wirtschaftliche Existenz durch Corona bedroht wird: Lass sie Hilfe und Solidarität erfahren.
  • Wir bitten Dich für Ärzte und Pflegepersonal in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen und für alle, die mit den besonders Gefährdeten arbeiten: Gib ihnen gute Worte, Gelassenheit und Beherztheit!
  • Wir bitten dich für alle, die in diesen Tagen Entscheidungen treffen und umsetzen müssen, die ihnen schwer fallen: Gib ihnen Deinen Geist der Besonnenheit, der Kraft und der Liebe!

All das, was wir darüber hinaus erbitten, fassen wir zusammen in den Worten Jesu:
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen.

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Segen
Der Herr segne uns und behüte uns, der Herr lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig, der Herr erhebe sein Angesicht auf uns und schenke uns seinen Frieden. Amen
►29.3.2020

 

Die drei Bitten des Vaterunser neu gelesen von Ulrich Wiesjahn im Internet.

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Die große Sehnsucht nach Geborgenheit!

Der vierte Sonntag der Passionszeit - der Sonntag Lätare
Online-Andacht von Pfarrer Volker Kluft, Soest-Ostönnen

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein;
wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

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Psalm
Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich alle, die ihr sie liebhabt.
Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom.

Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten
und dir von Herzen nachwandeln!
Wenn sie durchs dürre Tal ziehen,
wird es ihnen zum Quellgrund,
und Frühregen hüllt es in Segen.
Sie gehen von einer Kraft zur andern
und schauen den wahren Gott in Zion.
Denn Gott der HERR ist Sonne und Schild;
Der HERR gibt Gnade und Ehre.
Er lässt kein Gutes mangeln den Frommen.

Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich alle, die ihr sie liebhabt.
Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom.

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Evangelium bei Johannes 12,20-24
Es waren aber einige Griechen unter denen, die heraufgekommen waren, um anzubeten auf dem Fest. Die traten zu Philippus, der aus Betsaida in Galiläa war, und baten ihn und sprachen: Herr, wir wollen Jesus sehen. Philippus kommt und sagt es Andreas, und Andreas und Philippus sagen's Jesus. Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

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Liebe Leserin, lieber Leser,
liebe Schwestern und Brüder!

Freude und Trost kennzeichnen diesen Sonntag "Lätare". Aber das Leiden bleibt in der Welt und wird mit dem Sterben des Weizenkorns gedeutet: Das Weizenkorn muss sterben um Frucht zu bringen. So stirbt auch Christus, dessen Tod Frucht bringt.
Was ist das für eine seltsame Frucht? Beim Weizenkorn wissen wir es, es ist die junge Pflanze und später die volle Ähre. Was ist die Frucht des Sterbens Christi? Es ist die Wende vom Tod zum Leben, von der Zerstörung zum Frieden, von der Trauer zum Trost. Hier ist das Zentrum des christlichen Glaubens berührt, in wirklich allem von Gott getragen zu sein.
Ich erfahre immer wieder, wie schwer es ist, diese Zuversicht zu bewahren. Ich weiß auch, dass unsere Sehnsucht nach dieser Geborgenheit kaum erfüllbar ist. Immer wieder wird sie bedroht und auch zerstört durch Mächte und Systeme des Todes mitten im Leben. Wir spüren gerade jetzt, wie groß unsere Sehnsucht nach Geborgenheit ist und wie hilflos wir uns auf der anderen Seite doch fühlen.
Was ist die Frucht des Sterbens Christi? Leben, Frieden und Trost für diejenigen, die ihm begegnen wollen. Christus steht inmitten des Bösen, des Leidens und der Bedrängnis und ruft doch alle Menschen zu seiner Liebe.
Der Heidelberger Katechismus formuliert das klassisch und bis heute gültig: "Was ist mein einziger Trost im Leben und im Sterben? Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre." Amen.

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Herr, unser Gott! Wenn wir Angst haben, dann lass uns nicht verzweifeln. Wenn wir enttäuscht sind, dann lass uns nicht bitter werden. Wenn wir gefallen sind, dann lass uns nicht liegen bleiben. Wenn es mit unseren Kräften zu Ende ist, dann lass uns nicht umkommen. Nein, dann lass uns deine Nähe und deine Liebe spüren. Amen. ►22.3.2020

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Hygiene: Zwei Hände und ein Vaterunser

Waren Sie auch schon vergeblich im Super- oder Drogeriemarkt, um ein Handdesinfektionsmittel zu kaufen? Dann geht es Ihnen wie so vielen in Zeiten des Corona-Virus. Doch es gibt eine gute Nachricht: Statt Desinfektionsmitteln helfen gegen den Corona-Virus auch Wasser, Seife und das Vaterunser.
Wenn man im gleichen Takt wie sonst im evangelischen Gottesdienst das Vaterunser spricht, so dauert das ziemlich genau 30 Sekunden. Und das ist die Zeit, die benötigt wird, um sich gründlich die Hände zu waschen.
Das geht am effektivsten so: Die Hände werden zunächst unter fließendem, lauwarmem Wasser angefeuchtet. Anschließend werden sie gründlich eingeseift - auch zwischen den Fingern sowie auf der Hand-Oberfläche. Und die Daumen nicht vergessen. Dazu verwendet man am besten Flüssigseife, denn die kommt immer frisch aus dem Spender. Etwa 20 Sekunden sollte man die Hände reiben, dann die Seife gründlich abspülen und die Hände abtrocknen. Wenn man während des Waschens das Vaterunser spricht, hat man genau die richtige Zeit eingehalten.
Sollte der Text nicht mehr ganz so sicher sitzen wie einst zur Konfirmation, lesen Sie hier noch einmal den Wortlaut des Vaterunser:

Vater unser im Himmel / Geheiligt werde dein Name. / Dein Reich komme. / Dein Wille geschehe, / wie im Himmel, so auf Erden. / Unser tägliches Brot gib uns heute. / Und vergib uns unsere Schuld, /  wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. / Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern erlöse uns von dem Bösen. / Denn dein ist das Reich / und die Kraft und die Herrlichkeit / in Ewigkeit. Amen. (Matthäusevangelium 6,9-13).

 

Beachten Sie die Hygiene-Regeln des Bundesministeriums für Gesundheit sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zeit zum (Nach-)Denken

Vögel singen in einer Welt, die krank, lieblos, ungerecht ist.
Vielleicht haben sie recht.
Andrea Schwarz

Zusammenhalten in einer stürmischen Welt.

Aktion: Helfen und helfen lassen

Angesichts der Corona-Pandemie und der besonders hohen Gefahr für ältere, schwache und vorerkrankte Menschen, durch eine Ansteckung mit dem Virus ihr Leben zu verlieren, ist in den nächsten Wochen und vielleicht auch Monaten christliche Nächstenliebe besonders gefragt.
Um die Hilfe zu bündeln hat der Kreis Soest die Internetseite www.kreis-soest.de/ichwillhelfen erstellt. Dort können sich Menschen, die nicht zu den Corona-Risikogruppen gehören und anderen helfen möchten, in ein Onlineformular eintragen.
Zum einen werden Nachbarschaftshelfer gesucht, die beispielsweise den Hund von Quarantänepersonen oder besonders gefährdeten Menschen ausführen oder für sie die Einkäufe erledigen. Die Daten werden an das zuständige Ordnungsamt weitergeleitet, das dann den Kontakt aufnehmen und die Hilfe vermitteln wird.
Gesucht werden aber auch Spontanhelfer insbesondere für den medizinischen Bereich. Sollte sich die Lage weiter zuspitzen, ist ihre Hilfe sehr wichtig. Mit dem Eintrag im Onlineformular als Spontanhelfer werden die Personen registriert, die im Katastrophenfall freiwillig ihre Arbeitskraft anbieten. Unter anderem werden im Formular medizinische Qualifikationen abgefragt, die vielleicht in der Vergangenheit erworben wurden und eingesetzt werden können. Auf diesen Eintrag erfolgt keine unmittelbare Antwort. Im Bedarfsfall meldet sich der Kreis Soest bei den gemeldeten Spontanhelfern.
Gemeinsam können wir die Krise erträglicher machen! "Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit." (2. Timotheus 1,7)

Radiogottesdienst im Deutschlandfunk

"Eine schöne Tat in schwieriger Zeit" ist das Thema des Rundfunkgottesdienstes, den der Deutschlandfunk (DLF) am Sonntag, 5. April, ab 10.05 Uhr aus der Martinskirche Pfullingen überträgt. Im Zentrum steht das Erinnern an die Frau, die Jesus mit duftendem Öl gesalbt hat.
Eine schöne Tat mitten in Sorgen, Angst und Leid. Manchmal hilft das, schwere Zeiten besser zu bewältigen. Genauso wie Lieder, Musik und Beten helfen können in der schwierigen Zeit heute.
Der Gottesdienst findet wegen der Corona-Pandemie vor leeren Bänken statt. Bezirkskantorin Bettina Maier musiziert zusammen der Sopranistin Julia Hinger und Jörg Kleih (Trompete). Julia Hinger wird auch die Gemeindelieder singen und so den Hörern Lust machen, mit einzustimmen. Pfarrer Hans-Martin Fetzer, Pfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck und Pfarrerin Ulrike Kuhlmann vergegenwärtigen die letzten Tage Jesu vor seiner Hinrichtung in Jerusalem.
Den Deutschlandfunk empfangen Sie über die UKW-Frequenz 102,7, über Digitalradio DAB+ sowie als Livestream im Internet unter www.deutschlandfunk.de .

Trübe Gedanken mit anderen teilen

Es ist noch nicht abzusehen, wie sich die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen weiter entwickeln. Für viele Menschen ist der Virus eine doppelte Belastung - für die körperliche Gesundheit, aber auch für die seelische. Zwei Wochen häuslicher Quarantäne, Verunsicherung und Zukunftsängste, wirtschaftliche Sorgen oder der Verlust eines geliebten Menschen, dazu weiterhin die ganz alltäglichen Sorgen und Nöte - das alles kann schwer auf der Seele lasten. Verstärkend hinzu kommt die angeordnete Minimierung sozialer Kontakte.
Wer niemanden hat, mit dem er über seine Sorgen und Nöte reden kann, darf sich gerne an den Ostönner Pfarrer Volker Kluft unter der Rufnummer (0 29 28) 2 39 wenden.
Gespräche bietet aber auch die Telefonseelsorge unter den Rufnummern 0800/111 0 111, 0800/111 0 222 sowie unter Telefon 116 123 an. Die TelefonSeelsorge ist für jeden da, für alte und junge Menschen, Berufstätige, Hausfrauen, Auszubildende und Rentner. Die Gespräche sind kostenfrei und rund um die Uhr möglich. Denn Sorgen wiegen schwer und richten sich nicht nach Tages- oder Öffnungszeiten.